Das Vorgespräch

30. Mai 2019

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Judith, Martin und Finn aus dem Raum St. Gallen
Judith, Martin und Finn sind Kunden aus dem Raum St. Gallen, die ich in der letzten Maiwoche 2019 persönlich kennenlernen durfte. Sie feiern das Willkommensfest für ihren Sohn am 25. August 2019.
Das Bild ist von Jasmina Kuratli Photography

 

Bei einem Vorgespräch lernen wir uns kennen und definieren eure Wünsche

Das persönliche Erstgespräch ist nach dem Klären meiner Verfügbarkeit immer der erste Schritt in der Planungsphase eines Willkommensfestes. Das persönliche Kennenlernen ist elementar, denn nur so kann ich mir ein authentisches Bild von euch machen - und das ist sehr wichtig, denn nur wenn ich weiss, was zu euch passt, entsteht eine wirklich berührende Rede mit individuellem Charakter.
Bei einem Vorgespräch bringe ich euch ganz viele Infos mit. Wir besprechen den möglichen Ablauf Punkt für Punkt, ich kläre euch über viele wichtige Punkte in der Festplanung auf und helfe euch, alles in die richtige Richtung zu lenken. Dann höre ich aber auch ganz viel zu. Ich möchte herausfinden, wer ihr seid, wie ihr tickt und wer welche Rolle innerhalb der Familie verkörpert. Nicht zuletzt finde ich es wunderschön, den kleinen Menschen vor dem Fest bereits kennenzulernen und mich mit ihm bekannt zu machen.

 

"Ich liebe jedes meiner Vorgespräche sehr, denn die intimen Einblicke ins Familienleben, die mir dabei gewährt werden, sorgen jedes Mal sofort für eine Verbindung zwischen uns und ich freue mich danach umso mehr, eine Rede für das kleine Menschlein zu schreiben, das an seinem Willkommensfest im Mittelpunkt stehen wird." 

 

Ein Vorgespräch dauert in der Regel zwischen 1.5 und 2.5 Stunden. Es macht gar nichts, wenn ihr vor dem Vorgespräch noch nicht genau wisst, was ihr euch für ein Ritual wünscht oder wo genau das Fest stattfinden soll. Auch über diese Punkte reden wir ausführlich und erarbeiten zusammen einen roten Faden, der perfekt zu eurer Familie passt und sich später in den Einladungskarten, der Deko und natürlich der Rede wiederfinden wird.

Nach dem Vorgespräch erstelle ich für euch eine kleine Zusammenfassung über alle besprochenen Punkte und wir klären, wer welches Material organisiert und erstellen eine Grobplanung, die alle Rahmenpunkte des Willkommensfestes aufzeigt.

 

Du möchtest wissen, ob ich an eurem Wunschdatum noch verfügbar bin? Schick mir einfach eine Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

 

 

Einen Baum pflanzen

10. Mai 2019

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baum pflanzen

 

Einen Baum pflanzen… es gibt kaum ein Ritual, das sinnbildlicher für das Leben steht als dieses.

„Wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge, so würde ich noch heute einen Apfelbaum pflanzen.“ Treffender als Martin Luther kann man es kaum formulieren. Einen Baum zu pflanzen, bedeutet, an die Zukunft zu glauben. Ein Baum steht als Symbol für das Leben, das irdische Dasein und das Wachstum und Gedeihen.

Der Brauch, zur Geburt oder Taufe eines Kindes einen Baum zu pflanzen ist weit verbreitet. Fruchtbarkeit, Beständigkeit, Verwurzelung – das sind Wünsche, die alle Eltern für ihre Kinder haben. Ist der Baum einmal gepflanzt, kann man Kind und Baum beim Wachsen gleichermassen zusehen. Eine schöne Idee ist es, jedes Jahr um dieselbe Zeit ein Bild vom Kind vor seinem Baum zu machen.

Doch welcher Baum soll es werden?

Traditionell werden für Mädchen Birnbäume oder Ulmen gepflanzt, für Buben Apfelbäume oder Eschen. Natürlich sind aber auch alle anderen Bäume möglich. Es gibt hier kein falsch, lediglich folgende Faktoren müssen in die Entscheidung einbezogen werden:

● Wieviel Platz habe ich im Garten?

● Wie gross darf der Baum maximal werden?

● Wie tief kann der Baum wurzeln?

● Welchen Wetterbedingungen ist er ausgesetzt?

Leider haben wir keinen Garten

Keinen Garten zu haben, bedeutet nicht unbedingt das Aus für den Wunsch nach einem Lebensbäumchen. Wer auf dem Balkon oder der Terasse Platz hat für einen Topf mit mindestens 30 Liter Inhalt, kann sich über sogenannte Säulenbäume informieren.

Säulenbäume wachsen, wie es der Name schon verrät, schlank zu einer Säule empor. Sie werden je nach Sorte zwischen 80 und 150 cm breit und zwischen zwei und vier Metern hoch. Es gibt Säulenbäume als Apfel-, Birnen-, Zwetschgen-, Kirsch-, Aprikosen-, Nektarinen- oder Pfirsichbaum. Besonders schlank ist der Säulenapfel.

Der Vorteil von Säulenbäumen: Mann kann sie ortsunabhängig am Willkommensfest in den Topf einpflanzen und wenn man umzieht, kann der Baum mit.

 

 

Buschbergkapelle Wittnau

26. April 2019

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Kappelle Wittnau

 

Gestern habe ich mich mit einer ganz tollen Mama, Eileen, und ihren zwei Söhnen zum Erstgespräch und Locationbesichtigung getroffen. Die kleine Aussenkapelle hat mich sofort verzaubert! Sie liegt malerisch zwischen Feldern, Wiesen und Wald. Zusammen mit Eileen haben wir uns von der Kraft des Ortes inspirieren lassen und uns für eine Zeremonie mit den vier Elementen (Wasser, Erde, Feuer, Luft) entschieden. Ich freue mich schon sehr auf das Fest im Juli.

Die Buschbergkapelle gilt als Kraftort.

Mehr Informationen findest du unter Kapelle Buschberg

 

 

 

 

Meine grösste Inspiration

30. April 2019

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Raffaela Knopf

 

Ein paar Gedanken...

Die grösste Inspiration zum Schreiben meiner Reden ist meine eigene kleine Familie. Ich weiss genau, wie es sich anfühlt, sein grösstes Wunder zum ersten Mal in den Händen zu halten. 10 kleine perfekte Finger, ein Duft, so unvergleichbar, kleine warme Babyfüsse... Es gibt nichts schöneres!
Diese Erfahrung lasse ich in jede meiner Zeremonien und Reden einfliessen.

Ich liebe die Erstgespräche mit meinen Kundinnen und Kunden. Jede ihrer Geschichten ist einzigartig und doch haben sie alle eines gemeinsam: Die Liebe zu ihrem Kind, die Dankbarkeit für dieses Wunder und den Wunsch, dieses Glück zu feiern.

 

 

 

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Wo man Liebe aussät, da wächst Freude empor.

William Shakespeare

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